Geschichte der Pfadfinderschaft

Der Bund “Freie Pfadfinderschaft Kreuzritter” hat den Ursprung in der Geschichte des Stammes Drachentöter/ Frankfurt.

Gegründet wurde der Stamm als Urzelle des heutigen Kreuzritterbundes vor 30 Jahren im Juli 1988 durch Heinz- Jürgen und Sebastian Laufer (sebl).

Mit dem erstem Versprechen auf der Burgruine Oberreifenberg im Taunus der Sippe Fuchs, begann 1988 die Fahrt der Drachentöter. Damals gehörten die Drachentöter dem Europäischen Pfadfinderbund St Georg in Hessen an. Nach der Namensänderung 1990 bildeten sie gemeinsam unter Führung von Heinz Laufer mit dem Stamm Daniel Boone Frankfurt den Europäischen Pfadfinderbund Georgsritter im Rjb Hessen.

1998 trennten sich die Wege und der Stamm Drachentöter gründete beim Stammesthing am Römerkastell Kapersburg im Dezember 1999 die Freie Pfadfinderschaft Kreuzritter (Freie Europapfadfinder). Im Laufe der Zeit, genau gesagt im Jahr 2000 gründete sebl einen zweiten Stamm in Marburg. Der Stamm Schwertbrüder / Marburg des Kreuzritterbundes wurde auf der Burgruine Frauenberg gegründet. 2010 wurden wir Mitglied in der WFIS und 2011 bündigte sich die Freie Pfadfinderschaft Kreuzritter mit den Georgsrittern zum Dachverband ritterlicher Pfadfinder-Scoutlegion.

2017 entsteht ein dritter Stamm im Rheinland. Der Stamm Krak des Chevaliers / Elsdorf wird von sebl und Jonas auf der Löwenburg im Siebengebirge bei Köln gegründet.

2018 wird unser Bund und der Stamm Drachentöter 30 Jahre alt.

30 Jahre brausendes authentisches Pfadfinderleben im Zeichen von Lilie und Kreuz!



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